Bitpanda zahlt nicht aus? Anwalt hilft!

Die Kryptobörse Bitpanda zahlt nicht aus und Sie können nicht über Ihr dort befindliches Vermögen frei verfügen. Dieses Problem einer fehlgeschlagenen Auszahlung ist kein Einzelfall.

Bitpanda gilt als beliebte und verlässliche Kryptobörse, die sich penibel an die Rechtslage zum Mittelherkunftsnachweis in Österreich hält. Dies führt jedoch dazu, dass unbescholtene Personen zum Herkunftsnachweis für Euroeinzahlungen und Kryptoeinzahlungen aufgefordert werden.

Dieser „generelle Geldwäscheverdacht“ ist mehr als unangenehm. Wenn in solchen Fällen Bitpanda nicht zahlt, weil die Auszahlung blockiert wurde, fehlgeschlagen ist oder sonstige Probleme auftreten, sind Betroffene nachvollziehbarer Weise geschockt. Ein spezialisierter Anwalt kann bezüglich der Mittelherkunft weiterhelfen.

Wie lange dauert eine Bitpanda Auszahlung normalerweise?

Die Dauer einer Auszahlung bei Bitpanda ist erfahrungsgemäß sehr kurz. Bitpanda zahlt zeitnah aus, wenn alles bezüglich des auszahlenden Accounts in Ordnung ist.

Probleme ergeben sich dann, wenn ein Bitpanda Konto gesperrt wurde. Eine solche Kontosperre bei Bitpanda führt direkt dazu, dass Bitpanda nicht auszahlt. Dauert die Accountsperrung mehrere Tage an, ohne dass die Situation aufgeklärt wird, sind Betroffene zu Recht verärgert. Immerhin geht es um Kryptowährungen und Euroguthaben, die quasi eingefroren sind.

Sofort-Tipp: Eröffnen Sie ein Support-Ticket bei Bitpanda, wenn Bitpanda nicht zahlt. Falls jedoch wegen des Mittelherkunftsnachweises oder sonstigen Verdachtsmomenten eine Kontosperre erfolgt ist, müssen Sie aufpassen. Es geht darum, rechtssicher die angeforderten Herkunftsnachweise und Informationen einzureichen. Ansonsten droht eine dauerhafte Kündigung des Kontos bei Bitpanda.

In der Regel ist die Dauer von Kryptoabhebungen oder Euroabbuchungen bei Bitpanda angenehm und es ist nicht mit Verzögerungen zu rechnen. Der Support von Bitpanda hilft weiter, wenn Probleme auftauchen.

Jedoch kann es vorkommen, dass die Supportmitarbeiter einer Kryptobörse die auftretenden Komplikationen nicht schnell genug bearbeiten können. Druck durch einen Rechtsanwalt kann in solchen Fällen eine schnellere Abhebung ermöglichen.

Bitpanda zahlt nicht aus wegen Mittelherkunft von Euro und Kryptowährungen?

Die Nachweispflicht für den legalen Ursprung von finanziellen Mitteln wie Euroguthaben, Bitcoin und anderen Kryptowährungen – aber auch Gold und Bargeld – bereitet Betroffenen Probleme. Bitpanda als österreichisches Unternehmen muss sich an die geltenden Vorschriften zur Eindämmung von Geldwäsche und Terrorfinanzierung halten.

Dies bedeutet konkret, dass Bitpanda nicht zahlt, wenn von Kundinnen und Kunden der Mittelherkunftsnachweis eingefordert, aber nicht erbracht wurde. Wer der Nachweispflicht nicht ordnungsgemäß nachkommt, kann keine Auszahlung in gewohnter Weise durchführen.

Es geht im Detail darum, die rechtmäßige Herkunft aller bei Bitpanda eingesetzten Vermögenswerte lückenlos nachweisen zu können. Dies ist nicht immer leicht. Beispielsweise ist oft bei Bargeld der Herkunftsnachweis nicht möglich, oder zumindest nicht ohne Aufwand zu erbringen.

Aber auch Bitcoin ist bezüglich Mittelherkunft keinesfalls unkompliziert. Teilweise liegen die Fälle so, dass in der Vergangenheit unzählige Transaktionen und Wallets genutzt wurden, sodass die einzelnen Bitcoins nicht ohne weiteres einzeln zuzuordnen sind. Hier muss unbedingt Ordnung in das eigene Kryptochaos gebracht werden. Denn sonst drohen Ihre Kryptowerte als unverkäuflich zu gelten.

Bitpanda zahlt nicht aus? Wir unterstützen Sie als hierauf spezialisierter Rechtsanwalt!
Dass Bitpanda vorerst nicht auszahlt, kündigt sich durch derartige E-Mails an.

Informieren Sie sich zum Mittelherkunftsnachweis und wieso Bitpanda nicht auszahlt!

Informieren Sie sich auf der vorliegenden Website umfassend zum Mittelherkunftsnachweis bei Kryptowährungen. Je mehr Sie zum Herkunftsnachweis bei Bitcoin und anderen digitalen Werten wissen, desto zielgerichteter können Sie etwaige Probleme lösen. Dass Bitpanda nicht zahlt, weil die Mittelherkunft nicht nachgewiesen werden konnte, sollte vermieden werden.

Bei Komplikationen können Sie einen auf Mittelherkunft spezialisierten Rechtsanwalt einschalten, der zusammen mit Ihnen die angeforderten Nachweise sortiert, zusammenstellt, aufbereitet und rechtssicher einreicht. So erhöhen Sie die Chance, unkompliziert durch den Mittelherkunftsnachweis zu gelangen.

Beispiel: Person A hat bei Bitpanda 2,5 BTC im Wert von mehreren zehntausenden Euro eingezahlt. Daraufhin fordert Bitpanda von Person A den Herkunftsnachweis: woher stammen die Bitcoins? Wo wurden Sie erworben? Auf welchen Wallets wurden sie zwischengelagert? Woher stammte das Geld, mit welchem ursprünglich die Bitcoins gekauft worden sind?

All diese Fragen überfordern Person A, sodass anwaltliche Hilfe in Anspruch genommen werden sollte. Der Rechtsanwalt von Person A arbeitet sich durch die „Kryptovergangenheit“ von Person A und korrespondiert mit Bitpanda, um die Mittelherkunft juristisch sicher nachzuweisen.

Bitpanda zahlt nicht aus, wenn die Transaktionskette der abgefragten Bitcoin und Kryptowährungen nicht lückenlos dargestellt werden kann. Ähnliches gilt auch für Ihre Einzahlung in Euro an Bitpanda.

Der legale Ursprung Ihrer Euroguthaben auf Ihrem Girokonto muss bewiesen werden. Gelingt dieser Beweis nicht, muss Bitpanda aus regulatorischen Verpflichtungen heraus Ihre Einzahlung und Auszahlung ablehnen.

Probleme, wenn Bitpanda nicht zahlt: Abbuchung fehlgeschlagen!

Bei Problemen mit der Auszahlung auf Bitpanda, oder wenn Bitpanda aus unerkennbaren Gründen nicht zahlt, können Sie dem Support schreiben. Es sollte ein eigenes Support-Ticket für diese Situation erstellt werden.

Die Dauer für eine Antwort des Bitpanda-Supports hängt maßgeblich von der jeweiligen Auslastungssituation bei Bitpanda ab. Wenn viele Kunden zur gleichen Zeit Supporttickets eröffnen, kann das Team bei Bitpanda „überlastet“ sein.

Dies führt in einigen Fällen dazu, dass Vermögenswerte für eine gewisse Dauer eingefroren sind, ohne dass sich bei der Bearbeitung durch Bitpanda zeitnah etwas bewegt. Solche Situationen sind für Betroffene belastend. Wenn Bitpanda nicht zahlt, und dazu noch der Support nicht einmal schnell antwortet, kommt zu Recht Panik beim Kryptoinvestor auf.

Wenn Sie Probleme mit der Auszahlung bei Bitpanda haben, hilft ein spezialisierter Rechtsanwalt!
Es kann trotz eines einwandfreien Mittelherkunftsnachweises Probleme mit der Auszahlung bei Bitpanda geben!

Aus juristischer Sicht ist Bitpanda verpflichtet, Auszahlungen in rechtmäßiger Weise zu erlauben. Support-Tickets müssen in einem angemessenen Zeitfenster bearbeitet und beantwortet werden. Sollte Bitpanda nicht zahlen, obwohl Sie selbst bisher alles richtig gemacht haben, hilft zeitnaher Druck durch einen Rechtsanwalt.

  1. Schildern Sie uns Ihre Probleme mit Bitpanda unverbindlich per Mail oder über das Kontaktformular. 

  2. Teilen Sie uns mit, weshalb Bitpanda nicht zahlt. Falls Sie es nicht wissen, ist das in Ordnung. Wir können es für Sie konkret herausfinden.


Sie erhalten zeitnah eine kostenfreie Ersteinschätzung von einem spezialisierten Anwalt. Auf dieser Grundlage entscheiden Sie, ob wir Sie anwaltlich gegen Bitpanda unterstützen sollen.

Fragen und Antworten zu verweigerten Zahlungen durch Bitpanda

Eröffnen Sie ein Support-Ticket bei Bitpanda. Falls Ihr Problem mit der Auszahlung nicht zeitnah vom Support gelöst wird, sollten Sie einen Rechtsanwalt kontaktieren.

Es kann verschiedene Gründe haben. Probleme bei der Auszahlung sind meist in dem Konto oder Account bei Bitpanda begründet - also auf Ihre Person bezogen. In vielen Fällen ist der Mittelherkunftsnachweis Ursache, weshalb Bitpanda nicht auszahlt. 

Wenn Bitpanda nicht zahlt, können Sie grundsätzlich den gerichtlichen Weg bemühen. Allerdings ist es zunächst ratsam, den außergerichtlichen Weg mit einem Anwalt gegenüber Bitpanda zu beschreiten. Erfahrungsgemäß können Probleme beim Auszahlen mit Bitpanda außergerichtlich geklärt werden.