Kanzlei für Digital-
und Wirtschaftsrecht
Mittelherkunft und Geldwäscherecht

Mittelherkunftsnachweis TARGOBANK: Wenn die Bank wissen möchte, woher das Geld stammt

Veröffentlicht am 19.08.2026 –

Die Nachricht kommt unerwartet: Die TARGOBANK verlangt einen Mittelherkunftsnachweis. Ein bestimmter Geldbetrag soll erklärt und die Herkunft durch Unterlagen plausibel gemacht werden.

Allgemeine Hinweise zur Reaktion auf Mittelherkunfts-Anfragen finden Sie in unserem Überblicksbeitrag.

Was nun?

Der erste Impuls besteht häufig darin, möglichst viele Kontoauszüge, Verträge und Steuerunterlagen zusammenzustellen. Genau das ist jedoch nicht immer der beste Ausgangspunkt. Bei einer Herkunftsprüfung sollte zunächst verstanden werden, welche wirtschaftliche Geschichte hinter dem betreffenden Geldbetrag steht.

Nehmen wir einen Fall, der sich deutlich von klassischen Erbschaften oder Immobilienverkäufen unterscheidet: Ein Kunde erhält 74.500 Euro. Das Geld stammt aus der Auflösung einer über viele Jahre aufgebauten Mitarbeiterbeteiligung seines früheren Arbeitgebers. Ein Teil beruhte auf eigenen Einzahlungen, ein anderer Teil auf Arbeitgeberleistungen und zusätzlich hat sich der Wert der Beteiligung entwickelt.

Für die TARGOBANK ist zunächst lediglich der Zahlungseingang sichtbar. Der Kunde kennt dagegen die gesamte Vorgeschichte. Genau diese Informationslücke muss ein guter Mittelherkunftsnachweis für die TARGOBANK schließen.

Die DKB Bank verlangt in ähnlichen Fällen ebenfalls Nachweise – wie Sie dort richtig reagieren, erläutern wir ausführlich hier.

Ich bin Rechtsanwalt Martin Wehrmann von WEHRMANN Digital- und Wirtschaftsrecht und beschäftige mich als Spezialist und Experte mit Mittelherkunftsnachweisen, Geldherkunft und Vermögensherkunft gegenüber Banken. Auf mittelherkunftsnachweis.de befasse ich mich seit 2021 vertieft mit diesen Fragestellungen.

Wenn die TARGOBANK einen Herkunftsnachweis verlangt, können Sie Ihren Fall dort online oder per E-Mail schildern und eine kostenfreie Ersteinschätzung durch Rechtsanwalt Martin Wehrmann erhalten.

Warum interessiert sich die TARGOBANK überhaupt für die Herkunft meines Geldes?

Banken betrachten nicht ausschließlich Kontostände. Auch Transaktionen und deren wirtschaftlicher Hintergrund können relevant werden.

Nach dem Geldwäschegesetz müssen Kreditinstitute ihre Geschäftsbeziehungen risikoorientiert überwachen. Dabei kann unter bestimmten Voraussetzungen auch die Herkunft eingesetzter Vermögenswerte eine Rolle spielen.

Neben der Herkunftsprüfung können Banken auch andere Identifikationsdokumente verlangen – lesen Sie hier, welche Rechte Sie haben.

Das führt zu einem wichtigen Punkt:

Eine Anfrage zur Mittelherkunft bedeutet nicht automatisch, dass die TARGOBANK Ihnen Geldwäsche vorwirft.

Eine solche Anfrage kann vielmehr dazu dienen, eine Transaktion regulatorisch und wirtschaftlich nachvollziehbar einzuordnen.

Der häufigste Denkfehler: „Die Bank sieht doch, woher die Überweisung kommt“

Ja – die Bank kann den Absender einer Überweisung erkennen.

Das beantwortet aber nur die Frage nach der unmittelbaren Zahlungsquelle.

Beispiel:

Auf dem Konto erscheinen 150.000 Euro von einer Vermögensverwaltung.

Damit ist bekannt, wer überwiesen hat. Unbekannt kann trotzdem bleiben, ob das Geld ursprünglich aus Arbeitseinkommen, einem Unternehmensverkauf, einer Erbschaft, einer Schenkung oder anderen Vermögenswerten stammt.

Zahlungsherkunft und wirtschaftliche Mittelherkunft sind deshalb nicht immer identisch.

Mittelherkunftsnachweis TARGOBANK: Nicht bei der letzten Überweisung anfangen

Bei komplizierten Fällen kann es sinnvoller sein, gedanklich beim Ursprung zu beginnen.

Fragen Sie sich:

Welches Ereignis hat dieses Vermögen tatsächlich entstehen lassen?

Erst danach sollte die Zahlungskette rekonstruiert werden.

Bei unserem Mitarbeiterbeteiligungsfall könnte sie beispielsweise so aussehen:

Arbeitsverhältnis → Mitarbeiterbeteiligung → laufender Vermögensaufbau → Wertentwicklung → Auflösung der Beteiligung → Auszahlung von 74.500 Euro → Eingang auf dem TARGOBANK-Konto.

Damit wird aus einem einzelnen Kontoumsatz ein nachvollziehbarer wirtschaftlicher Vorgang.

Ein bisher wenig beachteter Fall: Mitarbeiteraktien und Beteiligungsprogramme

Mitarbeiterbeteiligungen können über viele Jahre erhebliche Werte erreichen.

Dabei muss der heutige Auszahlungsbetrag keineswegs irgendwann in gleicher Höhe eingezahlt worden sein. Arbeitnehmer können eigene Beiträge geleistet haben, während gleichzeitig Arbeitgeberzuschüsse, Aktienzuteilungen oder Wertsteigerungen hinzugekommen sind.

Für einen Herkunftsnachweis können deshalb – je nach tatsächlicher Ausgestaltung – Unterlagen zum Beteiligungsprogramm, Abrechnungen, historische Bestände und die spätere Auszahlung relevant sein.

TARGOBANK und Wertpapiervermögen

Auch klassische Wertpapierbestände können über lange Zeit wachsen.

Die TARGOBANK bietet selbst unterschiedliche Depotmodelle und Investment-Sparpläne an. Dadurch ist ein langfristiger Vermögensaufbau über regelmäßige Investitionen ein naheliegender Sachverhalt.

Für einen Herkunftsnachweis sollte zwischen eingezahltem Kapital und späterer Wertentwicklung unterschieden werden.

Aus monatlichen Sparraten kann nach vielen Jahren ein deutlich größeres Depotvermögen entstehen. Es wäre dann wenig sinnvoll, nach einer einzigen ursprünglichen Überweisung in Höhe des heutigen Depotwertes zu suchen.

Eine weitere mögliche Geldquelle: Auszahlung aus einem Mitarbeiter-Abfindungsprogramm

Auch arbeitsrechtliche Zahlungen können hohe einmalige Kontoeingänge erzeugen.

Dazu gehören beispielsweise Abfindungen oder besondere Ausgleichszahlungen beim Ausscheiden aus einem Unternehmen.

Dann sollte die Mittelherkunft präzise bezeichnet werden. „Einkommen“ wäre möglicherweise zu allgemein, wenn tatsächlich eine einmalige Abfindung zugrunde liegt.

Geeignete Unterlagen richten sich danach, wie der Anspruch konkret entstanden ist.

Auszahlung aus einem Bausparvertrag

Auch ein über lange Zeit angesparter Bausparvertrag kann irgendwann zu einer größeren Auszahlung führen.

Die heutige Auszahlung ist dann das Ergebnis einer längerfristigen Entwicklung.

Der Herkunftsnachweis kann entsprechend aufzeigen, dass das Vermögen über einen bestimmten Zeitraum aufgebaut und anschließend ausgezahlt wurde.

Verkauf einer Photovoltaikanlage oder anderer privater Wirtschaftsgüter

Nicht jede größere Zahlung stammt aus einer klassischen Kapitalanlage.

Denkbar ist beispielsweise der Verkauf einer Photovoltaikanlage, eines Wohnmobils, eines Oldtimers oder anderer wertvoller Wirtschaftsgüter.

Dann können der bisherige Besitz, die Verkaufsvereinbarung und die Kaufpreiszahlung unterschiedliche Teile der Herkunftskette dokumentieren.

Warum der Verwendungszweck einer Überweisung kein vollständiger Nachweis sein muss

„Privatverkauf 80.000 Euro“ klingt zunächst eindeutig.

Ein Überweisungsverwendungszweck wird jedoch vom Zahlenden angegeben. Er ersetzt nicht automatisch den zugrunde liegenden wirtschaftlichen Nachweis.

Existiert beispielsweise ein Kaufvertrag oder eine nachvollziehbare Verkaufsdokumentation, kann dadurch der Hintergrund wesentlich konkreter dargestellt werden.

TARGOBANK und Bargeld: Hier gelten besondere Regeln

Bei Bargeld spielt der Herkunftsnachweis eine besonders wichtige Rolle.

Für Kreditinstitute bestehen bei größeren Bareinzahlungen besondere Anforderungen an die Plausibilisierung der Herkunft. Ein aussagekräftiger Herkunftsbeleg kann dabei erforderlich werden.

Mögliche Belege hängen von der tatsächlichen Herkunft ab. Denkbar sind beispielsweise Unterlagen über eine frühere Barauszahlung, Verkaufsunterlagen oder Dokumente zu einer Schenkung beziehungsweise Erbschaft.

Entscheidend bleibt aber immer: Der Beleg muss zur tatsächlichen Herkunft des Bargeldes passen.

Der TARGOBANK Bargeld-Service ist davon zu unterscheiden

Die TARGOBANK bietet außerdem einen Bargeld-Service an, über den Kunden mithilfe eines Zahlscheins bei teilnehmenden Partnerunternehmen Geld einzahlen können.

Dabei gelten eigene technische Betragsgrenzen für diesen Service.

Solche Einzahlungsgrenzen dürfen jedoch nicht mit geldwäscherechtlichen Herkunftsprüfungen verwechselt werden. Eine technische Grenze eines Einzahlungswegs beantwortet nicht automatisch die Frage, wann eine Bank aufgrund regulatorischer Vorgaben oder einer Einzelfallprüfung zusätzliche Informationen verlangt.

Keine Beträge künstlich aufteilen

Aus diesem Grund sollte ein größerer Betrag auch nicht künstlich in viele kleinere Zahlungen zerlegt werden, um vermeintliche Prüfgrenzen zu umgehen.

Ein solcher Ansatz löst das eigentliche Problem nicht.

Wenn das Geld legal erworben wurde, besteht die sinnvollere Strategie darin, die tatsächliche Herkunft sauber zu rekonstruieren und mit vorhandenen Unterlagen zu erklären.

Was gilt bei einem Verkauf über Onlineplattformen?

Auch private Verkäufe können sich über längere Zeit summieren.

Wer beispielsweise eine hochwertige Sammlung auflöst, kann von verschiedenen Käufern mehrere Zahlungen erhalten.

Hier existiert möglicherweise kein einzelner Vertrag über den Gesamtbetrag. Stattdessen können Verkaufsnachrichten, Rechnungen, Zahlungsbelege oder sonstige Unterlagen verschiedene Teilverkäufe dokumentieren.

Ein Anwalt für Mittelherkunftsnachweis kann prüfen, wie daraus eine konsistente Gesamtdarstellung aufgebaut werden kann.

Mittelherkunft aus Lizenz- oder Urheberrechtseinnahmen

Eine weitere besondere Vermögensquelle sind Lizenzzahlungen.

Autoren, Entwickler, Fotografen oder andere Rechteinhaber können beispielsweise eine größere Nachzahlung oder gebündelte Vergütung erhalten.

Auch hier sollte der wirtschaftliche Vorgang präzise benannt werden. Die Herkunft lautet dann nicht einfach „selbstständig verdient“, sondern kann auf konkreten Lizenz- oder Vergütungsansprüchen beruhen.

Was gilt bei einer Vergleichszahlung?

Auch ein gerichtlicher oder außergerichtlicher Vergleich kann zu einem hohen Zahlungseingang führen.

Der Betrag kann beispielsweise einen bestehenden Zahlungsanspruch endgültig erledigen.

Für die Herkunftsdokumentation kann dann entscheidend sein, den Vergleich und die anschließende Zahlung miteinander zu verbinden.

Das zeigt: Ein Mittelherkunftsnachweis muss immer zum konkreten Lebenssachverhalt passen.

TARGOBANK fragt nach Geld von einem Gemeinschaftskonto

Auch eine Übertragung zwischen eigenen beziehungsweise gemeinsam geführten Konten kann erklärungsbedürftig werden.

Bei einem Gemeinschaftskonto stellt sich möglicherweise zusätzlich die Frage, welchem Kontoinhaber das Vermögen wirtschaftlich zuzurechnen ist.

Die bloße Feststellung, dass man selbst Mitinhaber des Ausgangskontos war, erklärt nicht zwangsläufig die Entstehung des gesamten Guthabens.

Mittelherkunft oder Vermögensherkunft – der Unterschied kann entscheidend sein

Angenommen, die TARGOBANK fragt nach 120.000 Euro aus dem Verkauf einer Kapitalanlage.

Der Mittelherkunftsnachweis kann zunächst den Verkauf und die Auszahlung betreffen.

Fragt die Bank dagegen, wie das investierte Vermögen ursprünglich entstanden ist, bewegt sich die Prüfung stärker in Richtung Vermögensherkunft.

Dann kann eine längere Betrachtung erforderlich werden.

Wie weit muss man zurückgehen?

Darauf gibt es keine pauschale Antwort.

Bei einem aktuellen Verkauf kann der Erwerb des verkauften Gegenstands relevant sein. Bei langjährigem Anlagevermögen kann die Entwicklung über mehrere Jahre eine Rolle spielen.

Man sollte deshalb weder unnötig die gesamte Lebensgeschichte offenlegen noch die Darstellung so kurz halten, dass entscheidende Zwischenschritte fehlen.

Die beste Dokumentation arbeitet mit Belegfunktionen

Eine praktische Methode besteht darin, jedem Dokument eine konkrete Aufgabe zu geben.

Beispielsweise:

Dokument A: erklärt, warum ein Zahlungsanspruch entstanden ist.

Dokument B: belegt die Höhe.

Dokument C: zeigt den tatsächlichen Geldfluss.

Dokument D: erklärt eine notwendige Zwischenstation.

So entsteht eine strukturierte Beweiskette statt eines ungeordneten Dokumentenordners.

TARGOBANK verlangt erneut Unterlagen – jetzt nicht einfach mehr schicken

Kommt nach der ersten Antwort eine weitere Nachfrage, sollte zunächst analysiert werden, was die Bank noch nicht verstanden hat.

Vielleicht wurde die Auszahlung erklärt, aber nicht die Entstehung des zugrunde liegenden Vermögenswerts.

Oder mehrere Beträge unterscheiden sich und die Differenz wurde nicht erläutert.

Eine Kanzlei für Mittelherkunftsnachweise kann an diesem Punkt prüfen, ob tatsächlich Unterlagen fehlen oder lediglich der wirtschaftliche Zusammenhang klarer dargestellt werden muss.

Was ist mit alten Kontoauszügen, die nicht mehr vorhanden sind?

Das kommt regelmäßig vor.

Ein Vermögen kann vor zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahren entstanden sein. Nicht jeder historische Kontoauszug wurde dauerhaft archiviert.

Dann sollte nach alternativen Dokumenten gesucht werden. Verträge, Steuerunterlagen, Abrechnungen, alte Depotinformationen oder Korrespondenz können je nach Sachverhalt einzelne Abschnitte stützen.

Nicht vorhandene Unterlagen sollten offen als nicht vorhanden bezeichnet werden.

Was Sie keinesfalls tun sollten

Fehlende Dokumente dürfen nicht nachträglich erfunden werden.

Ebenso sollten Verträge nicht rückdatiert, Kontoauszüge nicht verändert und Sachverhalte nicht bewusst anders dargestellt werden, nur weil eine bestimmte Erklärung vermeintlich leichter nachweisbar wäre.

Der Herkunftsnachweis muss die wirkliche Vermögensgeschichte abbilden.

Ein sinnvoller Ablauf bei einer Anfrage der TARGOBANK

1. Identifizieren Sie exakt den angefragten Betrag.

2. Schreiben Sie zunächst für sich selbst auf, wodurch dieser Betrag wirtschaftlich entstanden ist.

3. Rekonstruieren Sie wesentliche Zwischenstationen.

4. Prüfen Sie erst danach, welche Dokumente jede Station belegen können.

5. Trennen Sie verschiedene Herkunftsquellen voneinander.

6. Vergleichen Sie Daten und Beträge mit früheren Angaben gegenüber der Bank.

7. Lassen Sie komplexe oder bereits beanstandete Fälle möglichst prüfen, bevor eine weitere umfangreiche Erklärung eingereicht wird.

Zurück zu unseren 74.500 Euro

Unser Kunde könnte der TARGOBANK einfach die aktuelle Abrechnung über 74.500 Euro schicken.

Aussagekräftiger wird die Geschichte jedoch, wenn erklärt wird, wie das Vermögen entstanden ist.

Die Mitarbeiterbeteiligung wird als Ausgangspunkt beschrieben. Eigene Beiträge und weitere Bestandteile werden – soweit für den konkreten Fall erforderlich und belegbar – eingeordnet. Danach folgen Auflösung und Auszahlung.

Aus einem isolierten Zahlungseingang wird dadurch eine nachvollziehbare Kette:

langfristiger Vermögensaufbau → Beteiligungswert → Auflösung → 74.500 Euro Auszahlung.

Mittelherkunftsnachweis TARGOBANK – Rechtsanwalt Martin Wehrmann unterstützt

Wenn die TARGOBANK einen Mittelherkunftsnachweis verlangt, sollte die erste Frage nicht lauten: „Wie viele Dokumente muss ich schicken?“

Wichtiger ist:

Welche wirtschaftliche Geschichte muss ich mit diesen Dokumenten beweisen?

Ich bin Rechtsanwalt Martin Wehrmann von WEHRMANN Digital- und Wirtschaftsrecht und beschäftige mich als Experte und Spezialist mit Mittelherkunftsnachweisen, Herkunft von Geld und Vermögensherkunft gegenüber Banken.

Dabei können sehr unterschiedliche Vermögensquellen relevant werden: langfristige Spar- und Anlageprodukte, Mitarbeiterbeteiligungen, Abfindungen, private Verkäufe, Versicherungsleistungen, Vergleichszahlungen, Unternehmen, Auslandsvermögen, Kryptowährungen, Edelmetalle, Schenkungen oder Erbschaften.

Auf mittelherkunftsnachweis.de befasse ich mich seit 2021 vertieft mit Mittelherkunft und Vermögensherkunft.

Wenn die TARGOBANK wissen möchte, woher Ihr Geld stammt, weitere Belege angefordert wurden oder Ihr bisheriger Herkunftsnachweis nicht ausgereicht hat und Sie einen Anwalt für Mittelherkunftsnachweis, einen Spezialisten für Vermögensherkunft oder eine Kanzlei für Herkunftsnachweise suchen, können Sie Ihren Sachverhalt dort online oder per E-Mail schildern.

Sie erhalten eine kostenfreie Ersteinschätzung durch Rechtsanwalt Martin Wehrmann. Dabei kann insbesondere geklärt werden, welche Herkunftsebene tatsächlich Gegenstand der Anfrage ist, welche vorhandenen Dokumente für die Darstellung geeignet sind und wie sich die Geldherkunft gegenüber der TARGOBANK nachvollziehbar, konsistent und strukturiert erläutern lässt.