Kanzlei für Digital-
und Wirtschaftsrecht
Mittelherkunft und Geldwäscherecht

BISON-Konto gesperrt: Wenn plötzlich Geld und Bitcoin unerreichbar sind – so bekommen Sie wieder Zugriff

Veröffentlicht am 22.10.2026 –

Ihr BISON-Konto ist gesperrt, Ihre Bitcoin sind nicht mehr erreichbar oder eine Auszahlung wird blockiert? Dann sollten Sie zunächst klären, ob eine technische Sicherheitssperre, eine fehlende Verifizierung oder eine Prüfung nach dem Geldwäschegesetz dahintersteckt. Dokumentieren Sie die Sperre, fordern Sie schriftlich eine Klärung und bereiten Sie gegebenenfalls einen Mittelherkunftsnachweis vor. Eine Kontosperre bedeutet nicht automatisch, dass Ihr Geld oder Ihre Kryptowährungen verloren sind.

Ich bin Rechtsanwalt Martin Wehrmann von WEHRMANN Digital- und Wirtschaftsrecht und beschäftige mich schwerpunktmäßig mit Mittelherkunftsnachweisen, Kryptowährungen, Kontosperren und dem Geldwäscherecht. Auf meinem seit 2021 betriebenen Fachportal mittelherkunftsnachweis.de erhalten Betroffene eine kostenfreie anwaltliche Ersteinschätzung. Schildern Sie mir Ihren Fall einfach online oder per E-Mail.

Stellen Sie sich folgenden beispielhaften Fall vor: Ein Anleger hat vor Jahren für 12.000 Euro Bitcoin gekauft. Heute sind seine Bestände 95.000 Euro wert. Er möchte einen Teil verkaufen, doch plötzlich funktioniert der BISON-Login nicht mehr. Der Support antwortet zunächst nur allgemein. Ist das Vermögen gefährdet? Darf BISON den Zugriff verweigern? Und wie lässt sich die Sperre möglichst schnell aufheben?

BISON-Konto gesperrt: Was sollten Betroffene sofort tun?

Wenn Sie keinen Zugriff mehr auf Ihr BISON-Konto haben, empfehle ich, zunächst sämtliche Fehlermeldungen mit Datum und Uhrzeit zu sichern. Prüfen Sie außerdem Ihre E-Mails auf Nachrichten von BISON. Wiederholte Login-Versuche oder eigenmächtige Änderungen Ihrer Zugangsdaten können eine technische Sicherheitssperre zusätzlich erschweren.

Meine wichtigste Handlungsempfehlung: Wenden Sie sich über das offizielle BISON-Kontaktformular an den Support. Fragen Sie ausdrücklich, ob lediglich Ihr Login, einzelne Handelsfunktionen, eine Auszahlung oder die gesamte Geschäftsbeziehung betroffen sind. Verlangen Sie eine schriftliche Bestätigung und eine Mitteilung, welche Schritte zur Freischaltung erforderlich sind.

Bleibt die Reaktion aus oder befindet sich ein erheblicher Geldbetrag auf dem Konto, kann eine anwaltliche Aufforderung sinnvoll sein. Als Rechtsanwalt prüfe ich in solchen Situationen insbesondere, welche vertraglichen Ansprüche bestehen, welche Stelle verantwortlich ist und ob eine weitere Einschränkung des Zugriffs rechtlich gerechtfertigt werden kann.

Warum sperrt BISON überhaupt ein Konto?

Eine BISON-Kontosperre kann ganz unterschiedliche Ursachen haben. Dazu gehören fehlerhafte Anmeldeversuche, Probleme mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung, der Verdacht eines unberechtigten Kontozugriffs, ungeklärte Transaktionen oder unvollständige Identitäts- und Herkunftsnachweise.

BISON bestätigt selbst, dass nach mehrfach falschen Anmeldungen eine Sicherheitsblockade ausgelöst werden kann. In diesem Fall kann sogar die Zusendung neuer SMS-Codes oder eines Passwort-Reset-Links blockiert sein. Betroffene müssen dann den Kundenservice einschalten.

Juristisch entscheidend ist die Unterscheidung zwischen einer technischen Zugangssperre und einer wirtschaftlichen Verfügungssperre. Wer sich nicht einloggen kann, hat nicht zwangsläufig ein gesperrtes Guthaben. Umgekehrt kann ein Nutzer weiterhin seine Bestände sehen, obwohl eine Auszahlung oder Übertragung vorübergehend nicht möglich ist.

Wer ist bei BISON für das gesperrte Geld und die Bitcoin verantwortlich?

BISON ist keine gewöhnliche Bank, die sämtliche Leistungen selbst erbringt. Hinter der Handelsplattform stehen mehrere Unternehmen der Börse-Stuttgart-Gruppe sowie Partnerbanken. Die EUWAX Aktiengesellschaft ist Handelspartner beim Kauf und Verkauf von Kryptowährungen. Die Boerse Stuttgart Digital Custody GmbH übernimmt die Verwahrung der Kryptowerte.

Euro-Guthaben werden abhängig vom verwendeten Kontomodell über Partnerbanken wie Solaris SE oder Deutsche Bank verwaltet. Bei aktivierten Wertpapierfunktionen kann außerdem die Sutor Bank beteiligt sein. Diese Aufteilung ist besonders wichtig, wenn es darum geht, gegen wen sich ein Anspruch auf Auszahlung, Übertragung oder Freigabe richtet.

Ich empfehle deshalb, vorhandene Vertragsunterlagen und Kontoauszüge zu prüfen, bevor Ansprüche geltend gemacht werden. Ein Schreiben an die falsche Gesellschaft kann wertvolle Zeit kosten. Bei einer anwaltlichen Prüfung muss sauber getrennt werden zwischen dem Anspruch auf Zugang zur Plattform, dem Anspruch auf Euro-Auszahlung und der Verfügung über verwahrte Bitcoin.

Darf BISON das Konto wegen des Geldwäschegesetzes sperren?

Ja, geldwäscherechtliche Vorgaben können Einschränkungen rechtfertigen. Nach § 10 Geldwäschegesetz (GwG) müssen Verpflichtete unter anderem Kunden identifizieren, Geschäftsbeziehungen überwachen und risikogerecht prüfen. Bei erhöhtem Risiko können nach § 15 GwG zusätzliche Sorgfaltspflichten bestehen.

Kann ein verpflichtetes Unternehmen bestimmte gesetzlich vorgeschriebene Sorgfaltspflichten nicht erfüllen, darf es nach § 10 Abs. 9 GwG die betroffene Geschäftsbeziehung grundsätzlich nicht fortsetzen oder entsprechende Transaktionen durchführen. Auch eine Verdachtsmeldung nach § 43 GwG kann dazu führen, dass einzelne Transaktionen zunächst nicht ausgeführt werden dürfen.

Das bedeutet allerdings nicht, dass jede beliebig lange Kontosperre automatisch rechtmäßig ist. Bei der juristischen Beurteilung kommt es insbesondere auf den konkreten Sperrgrund, den Vertragsinhalt, den Umfang der Einschränkung und mögliche behördliche Maßnahmen an. Eine Geldwäscheprüfung ist außerdem kein Beweis dafür, dass der betroffene Kunde tatsächlich Geldwäsche begangen hat.

BISON verlangt einen Mittelherkunftsnachweis: Welche Dokumente helfen?

Ein Mittelherkunftsnachweis soll nachvollziehbar machen, woher bestimmte Geldbeträge oder Kryptowährungen wirtschaftlich stammen. BISON nennt selbst Gehaltsnachweise, Steuererklärungen und Belege größerer Ein- und Auszahlungen als mögliche Unterlagen. Bei Kryptowährungen können darüber hinaus historische Kaufbelege, Wallet-Daten und Transaktionsnachweise entscheidend sein.

Ich empfehle Betroffenen, die Vermögensgeschichte chronologisch zu rekonstruieren: Wann wurden die Bitcoin gekauft? Woher stammte das damalige Kaufgeld? Welche Börsen und Wallets wurden anschließend verwendet? Stimmen die angegebenen Beträge mit Bankunterlagen und Blockchain-Transaktionen überein?

In unserem Beispielfall mit den 95.000 Euro Bitcoin-Vermögen wäre die wichtigste Frage nicht allein, welchen Wert die Coins heute besitzen. Entscheidend wäre vielmehr, wie sich der ursprüngliche Kauf für 12.000 Euro und die späteren Übertragungen belegen lassen. Ein übersichtliches Nachweisdossier kann hier wesentlich hilfreicher sein als zahlreiche ungeordnete Screenshots.

Was passiert, wenn alte Bitcoin-Kaufbelege fehlen?

Besonders schwierig können Bitcoin sein, die bereits vor zehn oder mehr Jahren erworben wurden. Manche damaligen Handelsplattformen existieren nicht mehr. Bankkonten wurden aufgelöst, E-Mails gelöscht oder Kryptowährungen mehrfach zwischen eigenen Wallets verschoben. Dadurch entstehen Lücken in der Dokumentation.

Fehlende Unterlagen bedeuten jedoch nicht automatisch, dass sich die Herkunft nicht mehr erklären lässt. Ich empfehle, alte Kontoauszüge bei den damaligen Banken anzufragen, vorhandene E-Mail-Archive auszuwerten und Blockchain-Transaktionen über ihre Transaktionskennungen nachzuvollziehen. Auch frühere Steuerunterlagen können Hinweise auf die wirtschaftliche Herkunft liefern.

Entscheidend ist dabei, unterschiedliche Nachweise nicht miteinander zu verwechseln: Der Nachweis, dass Sie eine Wallet kontrollieren, beweist noch nicht, wie Sie die darin enthaltenen Bitcoin ursprünglich erworben haben. Ebenso beweist eine Blockchain-Transaktion allein nicht zwingend die Identität des damaligen wirtschaftlichen Eigentümers. Diese Unterschiede muss ein tragfähiger Herkunftsnachweis berücksichtigen.

Bitcoin-Auszahlung bei BISON blockiert: Liegt es an der Travel Rule?

Nicht jede blockierte Bitcoin-Übertragung beruht auf einem Geldwäscheverdacht. Die europäische Geldtransferverordnung, häufig als Travel Rule bezeichnet, verpflichtet Kryptodienstleister zu zusätzlichen Angaben bei bestimmten Kryptotransfers. Bei sogenannten Self-Hosted Wallets können außerdem Prüfungen erforderlich werden, ob der Kunde die angegebene Wallet tatsächlich kontrolliert.

BISON beschreibt dafür verschiedene Verfahren, darunter einen Satoshi-Test, digitale Signaturen und automatisierte Eigentumsnachweise. Bei einer unvollständigen Verifizierung kann die gewünschte Übertragung scheitern, obwohl die Bitcoin rechtmäßig erworben wurden.

Meine Empfehlung lautet deshalb: Fragen Sie bei einer blockierten Übertragung ausdrücklich, ob ein Eigentumsnachweis für die Ziel- oder Herkunftswallet oder ein weitergehender Mittelherkunftsnachweis verlangt wird. Beides sind unterschiedliche Prüfungen. Wer unnötig umfangreiche Unterlagen einreicht, löst damit nicht zwangsläufig das eigentliche Problem.

BISON antwortet nicht: Wie lange darf eine Kontosperre dauern?

Eine gesetzlich einheitliche Höchstdauer für sämtliche BISON-Kontosperren existiert nicht. Bei einer Verdachtsmeldung nach § 43 GwG regelt § 46 GwG allerdings, unter welchen Voraussetzungen die betroffene Transaktion wieder durchgeführt werden darf. Grundsätzlich kommt es auf eine behördliche Zustimmung oder den Ablauf des dritten Werktags nach Abgang der Meldung ohne Untersagung an. Samstage zählen hierbei nicht als Werktage.

Wichtig: Diese Drei-Werktage-Regel bedeutet nicht, dass BISON jedes gesperrte Konto nach drei Tagen vollständig freischalten muss. Andere rechtliche Sperrgründe können fortbestehen. Nach § 47 GwG dürfen Unternehmen bestimmte Informationen über Verdachtsmeldungen zudem nicht an Kunden weitergeben. Eine knappe Antwort des Supports beweist deshalb allein noch kein rechtswidriges Verhalten.

Ich empfehle bei ausbleibender Klärung eine schriftliche Beschwerde mit angemessener Fristsetzung, beispielsweise zunächst sieben Kalendertagen zur Stellungnahme. Das ist keine gesetzlich vorgeschriebene Freischaltungsfrist. Bei längeren Sperren, hohen Vermögenswerten oder erheblichen finanziellen Nachteilen sollte ein Anwalt die rechtlichen Schritte und gegebenenfalls einstweiligen Rechtsschutz prüfen.

Was berichten andere BISON-Kunden über gesperrte Konten?

In einem älteren Reddit-Beitrag unter dem Titel „Bison Zugang ohne Grund deaktiviert“ schilderte ein Nutzer, keinen Zugriff mehr auf Kryptowährungen im Wert von rund 12.000 Euro gehabt zu haben. Später berichtete er über eine Kontokündigung, die Veräußerung seiner Coins und die Auszahlung auf sein Referenzkonto. Das ist ein nicht unabhängig verifizierter Erfahrungsbericht, zeigt aber ein wichtiges Risiko.

Werden Kryptowährungen während einer Sperre gegen den Willen des Kunden verkauft, können sich zusätzliche Fragen stellen: Welche vertragliche Grundlage hatte die Veräußerung? Zu welchem Zeitpunkt wurde verkauft? Welcher Kurs wurde angesetzt? Und wären durch eine andere Abwicklung wirtschaftliche Nachteile vermeidbar gewesen?

Meine Empfehlung: Teilen Sie BISON möglichst früh schriftlich mit, wenn Sie keine Veräußerung Ihrer Bitcoin wünschen, sondern eine Übertragung auf eine eigene Wallet anstreben. Ein solcher Widerspruch verhindert die Veräußerung nicht in jedem Fall. Er dokumentiert jedoch Ihren Willen und kann für die spätere Prüfung der Vertragsabwicklung wichtig werden.

Was tun, wenn BISON das Konto kündigt und Bitcoin verkaufen will?

Eine Kündigung ist von einer vorübergehenden Zugangssperre zu unterscheiden. BISON kann unter bestimmten Voraussetzungen berechtigt oder sogar verpflichtet sein, eine Geschäftsbeziehung zu beenden. Daraus folgt jedoch nicht automatisch, dass jede denkbare Art der Abwicklung zulässig ist.

Im eingangs beschriebenen Beispielfall möchte der Anleger seine Bitcoin behalten. Eine Auszahlung des Verkaufserlöses in Euro wäre wirtschaftlich etwas anderes als die Übertragung seiner Bitcoin auf eine eigene Wallet. Kursentwicklung, Transaktionskosten und mögliche steuerliche Folgen müssen daher berücksichtigt werden.

Ich würde in einer solchen Situation insbesondere die Kündigungserklärung, die maßgeblichen Vertragsbedingungen, eine mögliche Übertragungsoption und den Zeitpunkt einer angekündigten Veräußerung prüfen. Bei unmittelbar drohenden, schwer rückgängig zu machenden Maßnahmen kann auch eine gerichtliche Eilentscheidung in Betracht kommen, sofern die rechtlichen Voraussetzungen vorliegen.

Welche Fehler sollten Betroffene bei einer BISON-Sperre vermeiden?

Der erste Fehler besteht darin, lediglich telefonisch nachzufragen, ohne die Kommunikation schriftlich festzuhalten. Der zweite Fehler ist die ungeordnete Übermittlung sensibler Dokumente. Der dritte Fehler besteht darin, vorschnell eine Kontokündigung zu erklären, obwohl noch nicht geklärt ist, wie vorhandene Bitcoin und Euro-Guthaben herausgegeben werden.

Besonders wichtig ist der Datenschutz. BISON weist selbst darauf hin, dass sensible Unterlagen über das sichere Kontaktformular statt per unverschlüsselter E-Mail eingereicht werden sollten. Geben Sie niemals Passwörter, Seed-Phrases oder private Wallet-Schlüssel heraus.

Sichern Sie zudem Ihre Transaktionsübersicht, Steuerberichte, frühere Support-Nachrichten und alle vorhandenen Kaufnachweise. Falls Sie sich noch einloggen können, sollten Sie diese Unterlagen möglichst vor einer Kontoschließung herunterladen. BISON weist darauf hin, dass Dokumente nach einer Kontolöschung nicht mehr über das Konto zugänglich sind.

Wie kann ein Rechtsanwalt gegen eine BISON-Kontosperre vorgehen?

Bei einer anwaltlichen Prüfung steht zunächst die Ursache der Sperre im Mittelpunkt. Ich würde zwischen technischen Problemen, vertraglichen Maßnahmen, geldwäscherechtlichen Prüfungen und möglichen behördlichen Verfügungsbeschränkungen unterscheiden. Danach lässt sich beurteilen, welche rechtlichen Ansprüche geltend gemacht werden können.

Ist ein Mittelherkunftsnachweis erforderlich, kommt es auf die Qualität der Dokumentation an. Dabei können Bankunterlagen, historische Kryptokäufe, Blockchain-Daten und Erklärungen zu einzelnen Vermögensbewegungen zusammengeführt werden. Bei einer streitigen Kündigung sind dagegen häufig andere Fragen entscheidend, insbesondere Vertragsbedingungen, Herausgabeansprüche und die Modalitäten der Abwicklung.

Als spezialisierter Rechtsanwalt für Mittelherkunftsnachweise unterstütze ich Betroffene bei der rechtlichen Bewertung solcher Schwierigkeiten. Ziel ist nicht, berechtigte Prüfpflichten zu umgehen, sondern eine nachvollziehbare Herkunftsdokumentation vorzulegen und bestehende vertragliche Rechte wirksam geltend zu machen.

BISON-Konto gesperrt: Wie erhalten Sie rechtliche Unterstützung?

Eine BISON-Kontosperre sollte weder ignoriert noch vorschnell als endgültiger Vermögensverlust betrachtet werden. Entscheidend ist, den tatsächlichen Sperrgrund festzustellen, vorhandene Nachweise zu sichern und die richtige rechtliche Vorgehensweise auszuwählen. Gerade bei wertvollen Bitcoin-Beständen kann eine unüberlegte Entscheidung erhebliche wirtschaftliche Folgen haben.

Ich bin Rechtsanwalt Martin Wehrmann von WEHRMANN Digital- und Wirtschaftsrecht. Meine Kanzlei ist auf Mittelherkunftsnachweise für Geld, Bitcoin und andere Kryptowährungen, Edelmetalle sowie Herkunftsprüfungen gegenüber Banken und im Zusammenhang mit dem Finanzamt spezialisiert. Seit 2021 betreibe ich das Fachportal mittelherkunftsnachweis.de und befasse mich dort vertieft mit Fragen der Vermögensherkunft und des Geldwäschegesetzes.

Wenn Ihr BISON-Konto gesperrt wurde, Sie einen Herkunftsnachweis erbringen müssen oder nicht mehr auf Ihre Bitcoin zugreifen können, können Sie mir Ihren Fall online oder per E-Mail für eine kostenfreie Ersteinschätzung schildern. Als Anwalt für Mittelherkunft und Herkunftsnachweise prüfe ich, welche konkreten Schritte in Ihrer Situation sinnvoll sind.